Ressourcen und ihr Gleichgewicht
Zur Erreichung ihrer Ziele stehen Unternehmen eine Vielzahl interner Handlungsressourcen und externer Umweltressourcen zur Verfügung.
Im Entwicklungszyklus von Unternehmen wechseln sich immer Phasen des Ressourcenaufbaus mit solchen ab, in denen die Kräfte und Möglichkeiten bis ans Äusserste ausgenutzt und beansprucht werden.
Wird das Gleichgewicht zwischen Ressourcenaufbau und Ressourcenbeanspruchung vernachlässigt, werden die Ressourcen also über längere Zeit beansprucht, ohne durch aufbauende Maßnahmen wiederhergestellt zu werden, treten deutlich negative Symptome dieser einseitigen Beanspruchung auf:
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Im Entwicklungszyklus von Unternehmen wechseln sich immer Phasen des Ressourcenaufbaus mit solchen ab, in denen die Kräfte und Möglichkeiten bis ans Äusserste ausgenutzt und beansprucht werden.
Wird das Gleichgewicht zwischen Ressourcenaufbau und Ressourcenbeanspruchung vernachlässigt, werden die Ressourcen also über längere Zeit beansprucht, ohne durch aufbauende Maßnahmen wiederhergestellt zu werden, treten deutlich negative Symptome dieser einseitigen Beanspruchung auf:
- bei Menschen: Stress, innere Leere, Unzufriedenheit, gesundheitliche Probleme bis hin zum Burnout-Prozess.
- bei Unternehmen: Sinken der Produktivität, Verschlechterung des Betriebsklimas, nachlassende Konkurrenzfähigkeit, Sinken der Mitarbeiterzufriedenheit - bis hin zum Unternehmens-Burnout.
- die Produktivität des Unternehmens und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu sichern und
- dauerhaft ein ausgewogenes Verhältnis von ressourcenbeanspruchenden und ressourcenaufbauenden Aktivitäten herzustellen (damit Fehlentwicklungen möglichst gar nicht erst eintreten).
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